Kabel Deutschland: Mehr als nur Fernsehen und Internet

Kabel Deutschland LogoDen meisten Menschen ist Kabel Deutschland als Anbieter von Internet und Fernsehen bekannt. Manche wissen vielleicht auch, dass der Konzern seit geraumer Zeit auch Festnetzanschlüsse legt. Weitgehend unbekannt ist dagegen Kabel Deutschland noch immer als Mobulfunkanbieter. Doch seit 2009 bietet das Unternehmen auch Handytarife an.
Die Handytarife von Kabel Deutschland

Kabel Deutschland bietet vier Handytarife an: Den Basis-Tarif, die Festnetz-Flat, die Fair-Flat und die Komplett-Flat mit Smartphone. Der Basis-Tarif kostet keine Grundgebühr. Gespräche ins Kabel Deutschland-Netz sind umsonst, auf Wunsch kann für 9,99 Euro monatlich eine Internet-Flat für die Smartphone-Besitzer hinzu gebucht werden. Gleiches gilt für die Festnetz-Flat. Diese kostet ansonsten 4,99 Euro monatlich und ermöglicht kostenlose Telefonate ins deutsche Festnetz.

Die Fair-Flat geht darüber hinaus. Sie kostet in der einfachen Ausstattung 14,99 Euro monatlich und bietet zusätzlich zur Festnetz-Flat und den Frei-Telefonaten ins Netz von Kabel Deutschland 100 Frei-Minuten in alle übrigen Mobilfunknetze der Bundesrepublik. Auch hier kann auf Wunsch für weitere 9,99 Euro monatlich die Flatrate für das Internet dazu geordert werden. Unnötig ist diese, wenn man sich für die Komplett-Flat mit Smartphone entscheidet. Dieses Angebot sieht unbegrenzte Frei-Telefonate in alle deutschen Netze vor sowie grenzenloses Surfen im Internet. Bei Abschluss bekommt man ein Android-Smartphone gratis dazu. Der Tarif kostet 39,99 Euro monatlich und ist der einzige, der eine Mindestvertragslaufzeit hat. Diese beträgt 24 Monate. Das Smartphone muss nicht zwangsweise geordert werden. In diesem Fall entfällt die Mindestvertragslaufzeit.

Wer mehr telefoniert als sein Tarif vorsieht, der muss zusätzlich 15 Cent pro Minute bezahlen. Preisliche Unterschiede zwischen den einzelnen Netzen existieren nicht. Der gleiche Preis wird auch für den Versand einer Kurzmitteilung fällig. Dieser muss auf jeden Fall bezahlt werden, denn kein Tarif von Kabel Deutschland erfasst die SMS.

Was bedeutet Netlock

Wie beseitige ich einen Netlock (Netz-Sperrung)? Gute Frage. Bei einem Netlock sieht die Sache ein bisschen anders als auf beim klassischen Sim-Lock. Sobald eine Prepaid Karte zum gleichen Netz zählt, wird das erlaubt. Allerdings wird es schwieriger sobbald Netzübergreifend agiert wird. Dann nämlich kann es vorkommen, dass hier der Netlock greift. Im Endeffekt bedeutet Netlock soviel, dass keine Sim-Karte eines anderen Anbieters mit dem gekauften Handy telefoniert werden kann. Das Handy ist also nur für ein bestimmtes Handy-Netz freigegeben und kann nicht mit einer netzfremden Sim-Karte aktiviert werden .

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Welche SIM Karte sollte man für ein Tablet verwenden

Bei einem so genannten Tablet handelt es sich um einen kleinen Computer, der mobil ist und so ähnlich funktioniert wie ein Smartphone. Üblicherweise ist ein Tablet mit einem Touchscreen ausgestattet. Damit ist es möglich, dass der Nutzer die Daten eingibt. Eine SIM Karte wird dann für das Tablet benötigt, wenn das Gerät auch für die Telefonverbindung oder für das Surfen im Internet benötigt werden sollte. Es ist zu unterscheiden, ob es sich dabei um eine SIM Karte mit Guthabenbasis oder Prepaid handelt oder ob monatliche Grundgebühren bei einem Vertrag bezahlt werden müssen.

Der Vorteil von so genannten Prepaid Karten für das Tablet ist vor allem, dass überteuerte Rechnungen von vorneherein vermieden werden, denn ist das Guthaben nicht aufgeladen, kann das Tablet nicht mehr für das Internet oder das Telefonieren benutzt werden. Für Tablet Nutzer macht daher ein kostenloser Sim-Karten Vergleich über gratis-sim-karten.de Sinn. Je nachdem, unterscheiden sich auch die Möglichkeiten in Hinsicht auf das Datenvolumen von Anbieter zu Anbieter. Zu beachten ist auch die maximal verfügbare Geschwindigkeit für das Surfen im Netz.

Berufliche und private Nutzung
starterpaket whatsappFür das Tablet ist es dann sinnvoll, eine Prepaid SIM Karte zu verwenden, wenn das Tablet nur variabel und nicht permanent genutzt wird. Es gilt also, individuell auszurechnen und abzuwägen, welche Variante die günstigere und vorteilhaftere ist. Jemand, der das Tablet beruflich benötigt und sehr oft mobile Daten beansprucht ist mit einem Vertrag höchstwahrscheinlich besser beraten. Hier ein Linktipp: http://www.gratis-sim-karten.de/whatsapp-sim-karte. Dann fallen nämlich in den meisten Fällen auch die Konditionen angenehmer aus.

Zu Hause wird überhaupt keine SIM Karte für das Tablet benötigt, wenn es einen so genannten Hotspot mit WLAN gibt. Wird das Tablet also nur zu Hause mit dem eigenen Internet kabellos genutzt, ist es gar nicht notwendig, eine Karte einzuführen, so dass die Handykarte in diesem Fall ganz hinfällig ist.

Die Entwicklung der Handykameras

Im Alltag gibt es oft sehr viele spannende Situationen, die sich dafür anbieten, um ein Foto mit dem Smartphone zu schießen. Die Bilder können entweder online im sozialen Netzwerk oder einfach nur zu Hause gezeigt werden, die meisten Leute haben aber heutzutage keine Kamera dabei, sondern ein Smartphone. So genannte Kamera Handys oder Smartphones sind normalerweise alle mit einer guten Kamera ausgestattet. Die modernen Kameras der aktuellen Generation können mehr, als noch vor 10 Jahren.

Manch ein Handy verfügt tatsächlich über keine Kamera, das ist allerdings die Ausnahme. Nur dann, wenn eine Firma Angst davor hat, dass die Mitarbeiter Industriespionage betreiben sind am Arbeitsplatz keine Handys mit Kameras erlaubt. Eine Kamera ist normalerweise trotzdem allgemein in einem Handy immer enthalten. Am Anfang gab es eine Auflösung, die nicht mehr, als 640×480 erreichte, dabei handelt es sich um eine so genannte VGA Auflösung. Mittlerweile ist es gang und gäbe, dass ein Handy mit der Kamera bis zu zwölf Megapixel erreicht. Damit kann das moderne Kamerahandy von heute optimal mit einer echten Digitalkamera mithalten. Nicht nur die Megapixelanzahl ist dabei entscheidend, sondern die Linse. Das Bild sollte scharf aufgenommen werden, auch der Lichtsensor muss dafür ausreichen. Die Qualität der Fotos lässt sich also nicht nur alleine durch die Anzahl der Pixel entscheiden.

kamera

Ideal für kleine Schnappschüsse
Damit wirklich schöne Bilder mit der Handykamera entstehen, sollten wenige Kleinigkeiten beachtet werden. Je nachdem, spielen nicht nur die Lichtverhältnisse, sondern auch weitere Faktoren eine ausschlaggebende Rolle. Was unbedingt notwendig ist, ist ein so genannter Bildstabilisator. So wird das Foto nämlich nicht verwischt. Auch der Blitz oder das Blitzlicht können bei Nahaufnahmen hilfreich sein, denn auch die Entfernung muss richtig eingeschätzt werden. Eine Digitalkamera kann normalerweise von einem einfachen Handy nicht wirklich ersetzt werden. Es ist aber kein Problem, damit den einen oder anderen Schnappschuss zu schießen.